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Über uns

Die Gärtnerei wurde in den 60er Jahren von Marco Fransens Vater, Willem Fransen, gegründet

Die Gärtnerei wurde in den 60er Jahren als Schnittblumenbetrieb von Marco Fransens Vater, Willem Fransen, gegründet. Ein großes Sortiment an Chrysanthemen, Tulpen und Nelken wurde angeboten und etwa 1980 kam die Kultur von Stauden dazu. Mit der Kultur von Astilben und Päonien wurde es möglich sowohl Schnittblumen als auch Pflanzen anzubieten. Bald kamen auch die ersten Hosta´s dazu die durch Teilung vermehrt wurden und hauptsächlich in die USA exportiert wurden.

Der eigentlichen Sammlung der Hostas...

Während Marco Fransen´s Studium des Landschaftsdesigns an der Gartenbauschule Boskoop, Ende der 80er Jahre, wurde mit der eigentlichen Sammlung der Hostas begonnen. Ziel war es alle existierenden Hostas zu haben. Damals wußten sie nicht wirklich wie viele es gab und es ist bis heute nicht gelungen alle zu bekommen, allerdings ist es heute auch nicht mehr Ziel. Es war die Gartenbauschule wo sich Marco und Joyce kennenlernten. Joyce studierte ebenfalls Landschaftsdesign. Hostas beeindruckten Joyce anfangs nicht so sehr, aber der fanatische Sammeldrang von Marco überzeugte sie doch von der Schönheit von Hostas.

Nach dem Studium begann Marco...

Nach dem Studium begann Marco in der Gärtnerei seines Vaters zu arbeiten. Die Anzahl verschiedener Hosta-Varietäten nahm daraufhin sehr schnell zu. Zu Anfang der 90er Jahre gab es nicht viele Gärtnereien in Europa die auf Hosta spezialisiert waren und auch an Privatkunden verkauften. Sie nutzten einige gute Quellen in England und Deutschland um neue Hostas zu bekommen und nach ihrem ersten Besuch bei Ann und Roger Bowden in Devon wurde endgültig entschieden eine auf Hosta spezialisierte Endverkaufsgärtnerei aufzubauen.

Hosta Paradise Joyce

Die erste Hosta die Marco und Joyce selbst fanden war ein buntblättriger Sport von Hosta `Halcyon´. Sie verbanden den Namen der Straße in der sie leben, den Paradijsweg, und Joyce´s Namen und nannten sie `Paradise Joyce´. Das war im Jahr 1992 und seither haben sie noch viele andere eingeführt doch dies ist immer noch eine ihrer besten Hostas. Sie sehen sich selbst nicht als Züchter doch arbeiten sie mit einem kleinen Stamm an Mitarbeitern was ihnen erlaubt bestimmte Pflanzen auszuwählen die sich von anderen unterscheiden und viele haben sich als Neueinführungen weltweit bewährt. Im Lauf der Jahre entstand eine Serie von `Paradise´ Hostas auch wenn nicht bei allen der Namen `Paradise´verwendet wird.

Erstmals nach die USA

1995 besuchten Marco und Joyce erstmals die USA und machten eine umfangreiche Tour zu vielen guten Hosta Gärtnereien. Der überwältigende Eindruck den die Gärten von Van und Shirley Wade auf sie gemacht haben ist unvergesslich. 1996 nahmen sie zum ersten Mal an der Hosta Convention der Amerikanischen Hosta Gesellschaft in Portland, Oregon teil. Hunderte Hosta Liebhaber in einem Hotel zu treffen und die Besuche verschiedener Hosta Gärten war ihre Art von Urlaub. Dort trafen Sie erstmals Jack and Gary von der Naylor Creek Nursery, mit denen sie heute gut befreundet sind. Jack und Gary begannen Fransen´s und andere Europäische Hostas in den USA anzubieten und machten es für Marco und Joyce möglich die neuesten und schönsten Hostas aus den USA als erste nach Europa zu bringen.

2003 haben Joyce und Marco die Gärtnerei übernommen

2003 haben Joyce und Marco zusammen die Gärtnerei von Marcos Vater Willem übernommen der noch immer in der Gärtnerei und auf Pflanzenbörsen die sie besuchen zu finden ist. Pflanzenbörsen in Kombination mit der website machen es möglich viele Menschen zu erreichen, so daß der Kundenkreis wie auch das Hostasortiment stetig wachsen.

Als Familienbetrieb ist ihr Bestreben

Als Familienbetrieb ist ihr Bestreben die neuesten und besten Hosta Varietäten in Europa anbieten zu können und so `up to date´ als irgend möglich zu sein. Das bedeutet, ständig auf der Suche nach den neuesten Hostas aus der ganzen Welt zu sein und zielstrebig eigene Varietäten mit Hilfe modernster technischer Möglichkeiten entwickeln. Es ist nicht länger die Frage wieviele Hostas es gibt, eher wie man so viele Hostas kultiviert. Das Sortiment wurde auf “nur” 1001 Varietäten für den Privatverkauf und 300 Varietäten für den Großhandel beschränkt was bedeutet, daß aufgrund der ständigen Einführung neuer Sorten auch immer wieder andere, weniger interessante oder schlechter wachsende Varietäten aus dem Sortiment genommen werden. Über die Jahre wurde viel Erfahrung mit Hostas gesammelt doch geht das nicht ohne die Hilfe der Kunden. Sie liefern Informationen über die Wachstumsqualität ihrer Hostas und nennen ihre Wünsche für neue Sorten. Dies alles kombiniert ermöglicht es einen interessanten Hosta-Katalog für Sammler, Gartenliebhaber und Kollegen zu entwickeln.